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Freitag, November 21, 2008
Sonntag, Mai 18, 2008
Mittwoch, November 28, 2007
El arte de revivir

Sonett Nr. 19
Nur eines möcht ich nicht: daß du mich fliehst.
Ich will dich hören, selbst wenn du nur klagst.
Denn wenn du taub wärst, braucht ich, was du sagst
Und wenn du stumm wärst, braucht ich, was du siehst
Und wenn du blind wärst, möcht ich dich doch sehn.
Du bist mir beigesellt als meine Wacht:
Der lange Weg ist noch nicht halb verbracht
Bedenk das Dunkel, in dem wir noch stehn!
So gilt kein "Laß mich, denn ich bin verwundet!"
So gilt kein "Irgendwo" und nur ein "Hier"
Der Dienst wird nicht gestrichen, nur gestundet.
Du weißt es: wer gebraucht wird, ist nicht frei.
Ich aber brauche dich, wie's immer sei
Ich sage ich und könnt auch sagen wir.
1939
-B. Brecht-
Nur eines möcht ich nicht: daß du mich fliehst.
Ich will dich hören, selbst wenn du nur klagst.
Denn wenn du taub wärst, braucht ich, was du sagst
Und wenn du stumm wärst, braucht ich, was du siehst
Und wenn du blind wärst, möcht ich dich doch sehn.
Du bist mir beigesellt als meine Wacht:
Der lange Weg ist noch nicht halb verbracht
Bedenk das Dunkel, in dem wir noch stehn!
So gilt kein "Laß mich, denn ich bin verwundet!"
So gilt kein "Irgendwo" und nur ein "Hier"
Der Dienst wird nicht gestrichen, nur gestundet.
Du weißt es: wer gebraucht wird, ist nicht frei.
Ich aber brauche dich, wie's immer sei
Ich sage ich und könnt auch sagen wir.
1939
-B. Brecht-
Samstag, Oktober 27, 2007
Sonntag, September 09, 2007
Mittwoch, August 15, 2007
Trozos de tí que me empiezo a llevar
Tu aire, por ejemplo...
Tu agua y esas piedras que la decoran.
Tu fuego, entre tantas cosas bellas y simples...
Tu tierra, de la que me cuesta hoy alejarme.
Son algunos de los trozos que empaco en mi maleta, que me empiezo a llevar; cosas que acomodo, que cuido y de las que no se puede prescindir. Trozos de tí.
Mittwoch, August 01, 2007
Donnerstag, Juli 05, 2007
Montag, Juli 02, 2007
Freitag, Juni 29, 2007
Mittwoch, Juni 20, 2007
Dienstag, Juni 12, 2007
In die Tannen gehen

¿Qué escribirte si no lo más lindo que podría salir de mis labios esta noche? Apareces de repente, desde lo más alto, como el Tannen que me cantas, como la noche de ayer estrellada. Allí donde la luna es de plata, donde es río de metáforas, allí nos encontramos. Dos silencios y una palma; arena y otro tanto de agua. Eres luna, eres plata, eres noche sonriente, barro y creación, eres el otro pedacito de mi alma.
Freitag, Juni 01, 2007
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